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Als "Computervisualist" verbinde ich Technik und Ästhetik, sei es im Beruf oder in der Freizeit. Dazu dienen Mittel der Kunst, der Pädagogik, Philosophie und Psychologie.


Mit Computervisualistik lassen sich beispielsweise statistische Daten in optisch ansprechende Simulationen oder industrielle bzw. medizinische Datensätze in visuelle Tools verwandeln, mit denen Produktions- oder Operationsprozesse leichter geplant werden können.




Computergrafik spielt schon lange nicht mehr nur bei Video-Spielen eine Rolle; überall in Industrie und Medien, Werbung, Filmen oder Kleingeräten begegnet uns die Grafik aus dem Computer, meist in fließendem Übergang zur Realität.


Meine Interessen im Beruf liegen in visuellen Simulationen und Augmented & Virtual Reality.




Meine Freizeit wird bestimmt von Computervisualistik, z.B. Fotografie, Zeichnen am PC und Modellierung.


Doch auch beim Theater werden visuelle Medien genutzt und ins Spiel eingebracht. Die Verbindung zwischen diesen grundverschiedenen Themen erfolgt durch Fantasie und ausgeprägter Neugier an Naturwissenschaft.